• “Gemeinsam arbeiten wir an der
    erfolgreichen Zukunft für unsere Region.”
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    erfolgreichen Zukunft für unsere Region.”

Fest der Begegnung und Vielfalt für Spital am Pyhrn

Manuela Aichinger (Spital am Pyhrn):

 

Dieses Fest, an dessen Organisation ich tatkräftig mitwirkte, sollte die Flüchtlinge aus unserem Ort mit der heimischen Bevölkerung in Kontakt bringen.

Interessant war für mich, dass auch ein Teil der Flüchtlinge - aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen stammend - einander noch fremd waren und sich so näher kommen konnten. Kinder tun sich damit leichter, denn trotz der Sprachbarrieren zeigten sie weniger Berührungsängste. Bei vielen Flüchtlingen spürte man, wie sehr sie ihre Heimat vermissen. Bei der Filmvorführung über die zerstörte Stadt Damaskus war dies rundum spürbar. Menschen haben ein Recht auf ein friedliches Leben. Das Fest hat dazu einen Beitrag geleistet. Es wurde getanzt, geweint, getrunken und gegessen.

 

Mein Zitat:

"Wenn es auf der Welt nur Kinder gäbe, hätten wir sicher weniger Kriege."

 

 

Wer sich zeigt, der wird gesehen - Mitarbeit an der Erstellung eines Leporellos

Ilse Fischereder (Pfarrkirchen bei Bad Hall):

 

Da ich immer in vielen Projekten der Gemeinde involviert bin, habe ich für den Kurs kein Neues initiiert. Gerne helfe ich bei der Organisation und Planung von Festen. Bei diesem GEcKO-Kurs konnte ich mir viele neue Methoden mitnehmen und habe interessante Menschen und Projektideen kennen gelernt.

Als Praxisprojekt habe ich bei der Organisation und Gestaltung des vorliegenden GEcKO-Leporellos mitgearbeitet. Diese Aufgabe war sehr interessant und ich kann mir gut vorstellen, dass ich in Zukunft mehr mit Texten und Fotos arbeiten werde.

 

Mein Zitat:

"Freundschaft ist eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie kann klemmen, aber sie ist nie verschlossen." (Balthasar Gracian Y Morales)

 

 

WaldNEUkirchen

Angela & Anton Frantal (Waldneukirchen):

 

Wir haben es uns zur Herzensaufgabe gemacht, mit unserem Heimatort WaldNEUkirchen eine neue und vor allem bewusste Ortsidentität zu schaffen und damit die Bevölkerung zu einer besonderen Ortsentwicklung anzuregen. Der Ortsname WaldNEUkirchen ist einzigartig. Im Namen verbirgt sich WALD, NEU und KIRCHE und das ist eine große Chance, neben der Ortsidentität, die die Menschen verbindet, alles rund um das Thema Wald für uns zu nützen. Der Auftakt zu diesem Prozess ist ein erstes Projekt mit dem Namen "WaldNEUkirchen gratuliert":

Jedes neugeborene Baby in WaldNEUkirchen bekommt vom Bürgermeister einen Geburtsbaum überrreicht. Auf dass der Ort und der Wald gemeinsam wachsen!

 

Unser Zitat:

"Nicht an den Worten,  an ihren Taten werden sie gemessen."

 

 

Fest der Begegnung und Vielfalt für Spital am Pyhrn

Bettina Gösweiner (Spital am Pyhrn):

 

Unser Projekt " Fest der Begegnung und Vielfalt im Flüchtlingshaus in Spital am Pyhrn" hatte zum Ziel, Ängste abzubauen, neue Kontakte zwischen alten und neuen SpitalerInnen zu knüpfen und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu schaffen.

Für unsere AsylwerberInnen war der Tag eine willkommene Abwechslung. Sie waren voller Freude beim Fest dabei. Auch unsere Gäste erfreuten sich an den verschiedenen Gerichten und den zahlreichen Attraktionen. Meine Aufgabe im Projekt war die Weitergabe der Informationen an die AsylwerberInnen und mit ihnen gemeinsam das Rahmenprogramm zu gestalten. Weiters war ich für die Gestaltung der Einladungen und für deren Verteilung zuständig. Es war für mich eine gelungene, schöne Veranstaltung.

 

Mein Zitat:

"Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung jener Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)

 

 

Die Biene und der Mensch

Anita Haider (St. Peter in der Au):

 

Mir ist die Förderung des Überlebens der Bienen und der biologischen Vielfalt wichtig. Deshalb besuchte ich ab Mai 2016 gemeinsam mit 4 Imkern, einem Holzbaumeister, einem Gartenprofi, einer Landwirtin und Mutter sowie meinem lieben Mann, an 5 Vormittagen den Kindergarten Maria Neustift, um gemeinsam mit den Kindern mit allen Sinnen die "Welt der Bienen" zu entdecken.

Unsere Themen waren

  • "Honigschaumtraum" - Was kann die Biene?
  • Die Biene und ihr Lebensraum
  • Besuch von einem Imker
  • Ein Bienentraum - wir bauen eine Pflanzenpyramide
  • Abschlussfest mit allen Eltern

Besonders beeindruckend waren für mich die Aufmerksamkeit, die Begeisterung und das hohe Engagement der Kinder.

 

Mein Zitat:

"Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe." (Maria Montessori)

 

 

Step by Step mit dem Plastik weg!

Verena Musikar (Behamberg):

 

Seit Anfang des Jahres 2016 haben eine Freundin und ich den Selbstversuch gestartet, Plastik im Alltag soweit es geht zu vermeiden. Dazu suchten wir nach sinnvollen Alternativen.

Wie wir damit zurecht kamen und welche Tipps wir herausgefunden haben, stellten wir unter anderem am 2. Juni 2016 beim ersten plastikfreien Stammtisch im Citykino Steyr vor. Unter dem Motto "Step by Step mit dem Plastik weg" luden wir zum gemeinsamen Nachdenken und zum Austausch über ein plastikfreies Leben ein: Ideen, Tipps und Tricks inklusive.

 

Mein Zitat:

"Du musst selbst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst." (Mahatma Gandhi)

 

 

Bücherzelle für Vorderstoder

Petra Rohregger (Vorderstoder):

 

Vorderstoder hatte vor vielen Jahren - im Gemeindeamt integriert - eine kleine Bücherei. Diese wurde jedoch aufgelassen und vergessen. Auch die modernen Medien lassen Bücher langsam aus den Haushalten verschwinden. Mit dem Projekt "Bücherzelle" plane ich in unserer Gemeinde für die Kinder, aber auch für die Erwachsenen einen kleinen, unverbindlichen Treffpunkt. Dort kann jede/r aus einer alten, originell gestalteten Telefonzelle ein Buch entnehmen oder auch hinein stellen.

Die zugesagte Unterstützung durch den Kindergarten, die Volksschule und die Gemeinde versprechen eine positive Verbreitung der Idee. Der Standort liegt in der Nähe von Schule, Gemeinde und Kirche. Die offizielle Eröffnung wird im Herbst 2016 stattfinden.

 

Mein Zitat:

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." (Antoine de Saint-Exupéry)

 

 

Wie willst du morgen wohnen?

Richard Steger (Linz):

 

Wie stelle ich mir meine gebaute Zukunft vor? Wie soll mein eigener Wohnraum aussehen? Ein- oder Zweifamilienhaus? Eigentums- oder Mietwohnung? Oder ein zukunftsweisendes Modell des gemeinschaftlichen Wohnens?

In mehreren Veranstaltungen werde ich über vorbildhafte Wohnformen aus der Praxis informieren. Ich zeige zukunftsorientierte Lösungen und praktikable Impulse für ein modernes Leben und Wohnen am Land. Im Anschluss wird mit den anwesenden Personen darüber beraten, was sich für die eigene Region eignen würde. Der Aufbau einer Plattform für interessierte junge Erwachsene bildet den Abschluss meines Projekts. Denn gute Baukultur beginnt mit einer guten Kommunikationskultur.

 

Mein Zitat:

"Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum." (Jane Fonda)

 

 

Fest der Begegnung und Vielfalt für Spital am Pyhrn

Aurelia Tockner (Spital am Pyhrn):

 

Unsere Idee: Für ein friedliches Miteinander von Zugewanderten und Einheimischen braucht es mehr Gelegenheit, um einander kennen zu lernen. Sonne, zahlreiche fröhliche Besucher und herzliche Gastgeber machten das Fest am 21. Mai zu einem wunderschönen Erlebnis.

Rund ums Caritas-Flüchtlingshaus "Menschen in Not" wurde getanzt, gespielt, gebastelt, gepflanzt, gestempelt, geknüpft, geschrieben, vor allem geplaudert und viel gelacht. Besondere Höhepunkte waren die Kinderhüpfburg und die Köstlichkeiten aus Syrien, Tschetschenien und der Mongolai. Besonders berührt waren viele Besucher vom Film "Der Preis des Friedens - der Krieg in Syrien" aus eigener Produktion.

 

Mein Zitat:

"Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken." (Von Hardenberg alias Novalis)

 

 

Mitfahrbörse "flinc" für Flüchtlinge und St. FlorianerInnen

Maria Zamut (St. Florian bei Linz):

 

In meinem Projekt ging es darum, die Mitfahrbörse flinc für FlorianerInnen und Flüchtlinge im Ort besser nutzbar zu machen. Dazu habe ich zwei Workshops organisiert und durchgeführt.

Dabei wurde für die Flüchtlinge mit Hilfe eines Dolmetschers die Internetplattform erklärt und es wurden Fragen beantwortet. Im zweiten Workshop ging es darum, FlorianerInnen über flinc zu informieren und eine Möglichkeit zur Begegnung mit den rund 40 neuen BewohnerInnen des Ortes aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine zu schaffen. Dazu dienten auch ein Kennenlernspiel und ein gemeinsames multikulturelles Buffet. Zum Projekt gehörten zudem das Erstellen einer Facebook-Seite sowie die Pressearbeit.

 

Mein Zitat:

"Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will." (Victor Hugo)