• “Gemeinsam arbeiten wir an der
    erfolgreichen Zukunft für unsere Region.”
  • “Gemeinsam arbeiten wir an der
    erfolgreichen Zukunft für unsere Region.”

Neues Handbuch "Junges Wohnen"

Die Wohnformen im ländlichen Raum werden den Wünschen und Bedürfnissen von jungen Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren oftmals nicht gerecht. Daher hat sich die Region Steyr-Kirchdorf in einem Agenda 21 Modellprojekt intensiv damit befasst, wie attraktive Wohnmodelle für junge Erwachsene geplant werden sollen. Die Gemeinden können damit konkret ansetzen und dem Wegzug junger Menschen bewusst entgegenwirken.

 

Bei der Auftaktveranstaltung "Zukunftsorientierte Wohnmodelle für junge Erwachsene" am 15. Mai 2017 ab 18.00 Uhr in der Nachhaltigkeitsschmiede Steinbach/Steyr werden das Projekt und erste Vorzeigebeispiele präsentiert.

 

Dank der Unterstützung der OÖ Zukunftsakademie konnte die Kunstuniversität Linz mit Architekt DI Richard Steger mit einer europaweiten Recherche beauftragt werden, um eine Sammlung guter und inspirierender Wohnmodelle für die oö. Gemeinden zu erzielen. Das Regionalforum Steyr-Kirchdorf hat als Pilotregion an dieser Studie mitgewirkt. Die Sammlung der inspirierenden Wohnmodelle mit interessanten Erläuterungen findet man im Handbuch „Zukunftsorientierte Wohnmodelle für junge Erwachsene“, welches an diesem Abend erstmals präsentiert wird und den Gemeinden wertvolle Denk-Impulse liefern soll.

Mit dieser Auftaktveranstaltung sollen nicht nur gute Beispiele gezeigt werden, sondern die Gemeinden auch motiviert motiviert werden, sich an einem weiterführenden Projekt zu beteiligen. Gesucht werden in der Region Steyr-Kirchdorf

 

  • Gemeinden, die in einer Fokusgruppe ein Wohnmodell für junge Erwachsene in ihrer Gemeinde entwickeln möchten und fachlich begleitet werden wollen
  • junge Erwachsene, die in der Fokusgruppe die Bedürfnisse dieser dynamischen Zielgruppe einbringen und die geplanten Wohnmodelle mitgestalten möchten
  • HausbesitzerInnen, die ihr Objekt als Wohnmöglichkeit für junge Erwachsene (um)nutzen möchten

 

Mehr Informationen dazu gibt es bei Regionalmanagerin Mag. Sonja Hackl und bei der Auftaktveranstaltung.